Herzlich willkommen bei unserem Kunstprojekt: "Is Franggnhäicher Gärdla vo di Awoler"

"Is Franggnhäicher Gärdla vo di Awoler" ist ein Kunstprojekt, mit dem das AWO Wohnheim Frankenhöhe in Markt Erlbach ein Zeichen für mehr Teilhabe und Inklusion setzen will. Initiiert wurde das Projekt von dem künstlerischen Dozenten und Sozialarbeiter Harry Graeber aus Markt Erlbach, der zusammen mit den Heimbewohner*innen phantasievolle Werke erschafft, die eine Art Kommunikation zwischen der Künstlerschaft und den Gästen der Außenanlage des Wohnheims herstellen möchten. Unterstützt wird er dabei von der Holzkünstlerin Laura Bräuninger aus Dietersheim.

Die große Gartenanlage rund um das AWO Wohnheim, mit ihrer Weitläufigkeit, den großen, alten Bäumen und dem Gewächshaus laden förmlich dazu ein, Kunstobjekte darin zu integrieren und auszustellen. Interessierte aus dem Ort - und darüber hinaus - sind eingeladen, herein zu kommen, auch, um sich in dem integrierten Café „Casa N´OWA“ miteinander austauschen zu können.

Die Kunst wird dabei zum Vermittler zwischen den verschiedenen Welten. Auf der einen Seite die Klient*innen der Einrichtung, Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung, auf der anderen Seite die Bürgerschaft Markt Erlbachs, die diesen Personen auf verschiedensten Gründen oft noch mit großen Berührungsängsten, Voreingenommenheit und teilweise auch mit Ablehnung entgegentreten.

Aufeinander zugehen, in Begegnungen Vorurteile abbauen

Zur Realisierung des AWO-Grundsatzes, dass jeder Mensch das Recht hat, gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, muss zuerst einmal sichergestellt werden, dass Menschen mit einer psychischen Beeinträchtigung gesehen, wahrgenommen und akzeptiert werden. 

Dieses Kunstprojekt stellt die ideale Möglichkeit einer solchen Annäherung dar und es bietet eine gute Chance, aufeinander zuzugehen und in Begegnungen und Gesprächen Vorurteile abzubauen.

In dem Projekt geht es vor allem darum, einen Weg zu schaffen, auf dem sich beide Welten auf spielerische Art und Weise begegnen können. Insbesondere bekommen aber die Heimbewohner*innen durch das Medium Kunst die Chance, sich völlig neu wahrzunehmen und auszudrücken sowie auch eine Möglichkeit, ihre eigene Kreativität zu fördern und sich als eigenständige Menschen und unabhängig von der jeweiligen Krankengeschichte darzustellen. 

Es geht also um Kunst, um Soziales und um Toleranz, wo die Unterscheidung „behindert / nicht behindert“ keine Relevanz mehr hat - Inklusion eben.


Willkommen in unserer wunderbar, einzigartig und liebenswürdig versponnenen Welt!
 

Für die freundliche Unterstützung des Projektes bedanken wir uns ganz herzlich bei der Aktion Mensch und der Sparkasse im Landkreis Neustadt a. d. Aisch - Bad Windsheim.
 

Ansprechpartner
Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

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Frau Barbara Egli09106 9240280

Die Öffnungszeiten sind unsere Bürosprechzeiten, in denen wir gerne für Sie da sind. 

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